Buffett oder Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten
Buchbesprechung:
Autor und Journalist Roger Lowenstein schreib in dem 736 Seiten starkem Buch über einen Mann mit dem Namen Warren Buffett, der es offenbar geschafft hat. Er ist durch Spekulationen an der Börse reich geworden, und nicht nur das er zählt den reichsten Männern der Welt. Wer nun meint, das Warren Buffett eine Romanfigur ist, der irrt. Die Geschichte ist real und beruht auf Fakten, denn der Milliardär, der einen überaus bescheidenen Lebensstil pflegt ist einer der erfolgreichsten Anleger, die es gibt und die Trading-Methoden der modernen Börsen verabscheuen. Vielmehr ist er ein brillianter Verhandler.
Um das Buch über den 1930 in Nebraska im Ort Omaha geborenen Anlagestrategen zu schreiben, erhielt der Autor Roger Lowenstein drei Jahre lang in einem nie dagewesenen Ausmaß Zugang zu Buffetts Familie, wie auch zu dessen Freunden und Kollegen. Dies ermöglichte Roger Lowenstein aufgrund der Gespräche ein Bild Warren Buffett zu erstellen, wie es nur einem „Insider“ möglich ist, wobei die Geschichte dieses amerikanischen Kapitalisten mehr ist als nur eine Biografie. In „Buffett“ werden vielmehr auch Buffetts Anlagestrategien erläuert, die diesem Mann auch den Beinamen das „Orakel von Omaha“ einbrachte und ihn zu einem reichen Mann machten, der unter anderem Finanzderivate als „Massenvernichtungswaffen" bezeichnet und seither als lautester und fundiertester Kritiker diese Spekulationsmethode gilt. In diesem Zusammenhang meinte Buffett, dass „die Menge an Derivaten nach oben nur durch die Einbildungskraft der Menschen begrenzt sei“.
Der Autor Roger Lowenstein hat als selbiger schon mehrere Bestseller verfasst. Viele Jahre war Lowenstein fürs „Wall Street Journal", und zwar als Redakteur und auch als Kolumnist. Heute schreibt Lowenstein für das „Smart Money Magazine" und das „New York Times Magazine", aber auch weiterhin für das „Wall Street Journal".
View Demo Add to Cart
Product Name